Heute ist Internationaler Tag der Umwelt!

Bild: Marc Fricke

Leider ist das kein Grund zu feiern: die Zahl der Insekten ­čŽč geht seit Jahrzehnten stark zuru╠łck, ­čî▒ – und Tierarten ­čÉŽ sterben aus oder sind bedroht und ganze Lebensra╠łume werden zersto╠łrt. Und das weltweit, auch bei uns in Europa. Kurz: Der Umwelt geht es schlecht. Nicht zuletzt die massive Zersto╠łrung von Wa╠łldern ­č¬ô , die industrielle Landwirtschaft ­čÜť und unser Wirtschaftssystem ­čĺ░ tragen hierzu bei.

Wozu all das fu╠łhren kann, zeigt auch die Corona-Krise. Die Zersto╠łrung von Lebensra╠łumen hat ma├čgeblich zur U╠łbertragung des Virus auf den Menschen beigetragen. Aber wir zersto╠łren durch unser Handeln nicht nur die Artenvielfalt und setzen uns einem gesundheitlichen Risiko aus. Wir zersto╠łren unsere Grundlage im Kampf gegen den Klimawandel! ­čŤĹ ­čîŹ

Der Zustand der Umwelt weltweit zeigt uns, dass ein internationaler Gedenktag nicht ausreicht. Wir mu╠łssen handeln! ­č笭čç║ Ich arbeite zum Beispiel gerade an einem Bericht zu den Auswirkungen unseres Kaffee- , Kakao- oder Sojakonsums auf die Wa╠łlder unserer Erde. Rodungen, vor allem in den Gebieten des Amazonas, tragen zu einer stetigen Entwaldung bei – dabei sind sie der beste CO2-Speicher, den wir haben! ­čî│

Gemeinsam mu╠łssen wir garantieren, dass wir Wa╠łlder und Artenvielfalt schu╠łtzen: durch eine nachhaltigere Landwirtschaft, weniger Pestizide & Lieferketten ohne Umweltscha╠łden.­čĄŁ